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<title>RSS von www.feuerwehr-kall.de</title>
<description>RSS News Feed</description>
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<language>de-DE</language> <item>
  <title><![CDATA[Kleintransporter prallte gegen Felswand]]></title>
  <description><![CDATA[<b>Ort:</b><font size="1">Kall</font><br />
<b>Datum:</b><font size="1">Sonntag der 29. Januar 2012</font><br />
<b>Zeit:</b><font size="1">ca. 04:20 Uhr bis ca. 05:45 Uhr</font><br />
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<img src=http://http://www.feuerwehr-kall.com//images/news-pics/138_1328011532.jpg align=right><b><font size="2">In einer leichten Linkskurve war der 24-jährige Fahrer in der Nacht zum Sonntag von der Gemünder Straße abgekommen. Der junge Mann konnte sich alleine befreien, wurde aber verletzt ins Krankenhaus gebracht.</font></b><br />
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<b>Kall-ANSTOIS</b> -   Einer der Felsen, die am Rand der Gemünder Straße zwischen Kall und Anstois stehen, wurde in der Nacht zum Sonntag einem Kleintransporter zum Verhängnis, mit dem ein 24-Jähriger nach Gemünd unterwegs war. Aus unbekannten Gründen kam er in einer leichten Linkskurve in Höhe der Kläranlage von der Straße ab, überfuhr ein Verkehrsschild und prallte so gegen den massiven Felsen, dass sein Wagen quer auf die Straße kippte. Bevor nachfolgende Autofahrer dem Verunglückten Hilfe leisten konnten, hatte der Fahrer sich allerdings schon alleine befreit. Da aus dem zerstörten Motor Öl und Benzin ausliefen, musste die Feuerwehr Kall anrücken, um die gefährlichen Stoffe von der Fahrbahn zu entfernen. Der 24-jährige Fahrer wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht.<br />
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<font size="1">(Quelle: Kölner Stadtanzeiger - Bilder & Text: Step<i></i>han Everling)</font>]]></description>
  <author><![CDATA[Thomas.Golueke@Feuerwehr-Kall.de (Thomas)]]></author>
  <link>http://http://www.feuerwehr-kall.com//index.php&#63;site&#61;news_comments&amp;newsID&#61;138</link>
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  <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:01:45 +0100</pubDate>
 </item> <item>
  <title><![CDATA[IuK Einheit des Kreises Euskirchen übt am IdF Münster]]></title>
  <description><![CDATA[<font size="4">IuK Einheit des Kreises Euskirchen übt am IdF Münster</font> <br />
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<img src=http://http://www.feuerwehr-kall.com//images/news-pics/137_1327912701.jpg align=right>In der vergangen Woche machte sich die IuK Einheit des Kreises Euskirchen unter der Führung von Mar<u></u>kus Neuburg und Tho<u></u>mas Golüke mit 2 MTF und dem ELW 2 aus Kall auf den Weg ans Institut der Feuerwehr nach Münster. Dort übten 16 Mitglieder der IuK Einheit aus den Kommunen Bad Münstereifel, Blankenheim, Euskirchen, Hellenthal und Kall zusammen mit den Lehrgangsteilnehmern des F/B V – II Lehrgangs den Ernstfall. Sie stellten dort zahlreiche Funktionen innerhalb der Fernmeldebetriebsstelle, den "gespielten" Einsatzabschnitten sowie die Funktionen S6 und dessen Assistent im Führungsstab.<br />
<br />
Geübt wurde in der Form von 2 Stabsrahmenübungen mit einem ausgedehnten Schiffsbrand auf dem Dortmund-Ems Kanal und einem ICE-Unglück auf der Strecke Münster-Osnabrück. In den Übungen wurden mehrere dutzend Löschzüge, Behandlungsplätze, Betreuungsplätze, Patiententransportzüge, etc mit mehreren tausend Einsatzkräften fiktiv in den Einsatz gebracht. Dies hatte natürlich zufolge das etliche hundert Meldungen auf dem 4-fach Meldevordrucken befördert wurden mussten. Hierbei wurde absolute Konzentration und Sorgfalt gefragt, was die gesamte Mannschaft perfekt meisterte. Diese Übung wurde neben 4m, 2m, Telefon und Fax auch erstmals mit Tetra Digitalfunktechnik und den neuen Funkrufnamen durchgeführt.<br />
<br />
<img src=http://http://www.feuerwehr-kall.com//images/news-pics/137_1327912711.jpg align=left>Die Übungsbeobachter und Dozenten des IdF, wie auch ein Gastdozent vom Fernmeldedienst Köln lobten die professionelle Arbeit der Delegation aus Euskirchen. Es zeigte sich während den 3 Tagen wieder einmal die gute und fundierte Zusammenarbeit der IuK Einheit des Kreises.<br />
<br />
Um auch hier den gewachsenen Anforderungen im Bereich der Information und Kommunikation standzuhalten, werden diese auch ständig auf den neusten Stand gebracht und geschult. Nicht zuletzt zu nennen ist hier die Integration der Stabsunterstützungssoftware "TecBOS" im letzten Jahre wie auch die Migration des Tetra Digitalfunks in diesem Jahr.<br />
]]></description>
  <author><![CDATA[Thomas.Golueke@Feuerwehr-Kall.de (Thomas)]]></author>
  <link>http://http://www.feuerwehr-kall.com//index.php&#63;site&#61;news_comments&amp;newsID&#61;137</link>
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  <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:37:35 +0100</pubDate>
 </item> <item>
  <title><![CDATA[Mit dem Traktor über die Motorhaube]]></title>
  <description><![CDATA[<b>Ort:</b><font size="1">Kall</font><br />
<b>Datum:</b><font size="1">Freitag der 20. Januar 2012</font><br />
<b>Zeit:</b><font size="1">ca. 07:38 Uhr bis ca. 09:00 Uhr</font><br />
<br />
<img src=http://http://www.feuerwehr-kall.com//images/news-pics/136_1327138479.jpg align=right><b><font size="2">Eine 58 Jahre alte Autofahrerin übersah beim Abbiegen den Traktor eines 23-jährigen Düreners. Der Treckerfahrer versuchte noch in letzter Sekunde, dem Auto nach links auszuweichen, was jedoch misslang. Der Traktor prallte gegen das Fahrzeug.</font></b><br />
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<b>Kall</b> -  Mit seinem schweren Ackerschlepper rollte am Freitagmorgen gegen 7.35 Uhr ein 23-jähriger Mann aus Düren quer über die Motorhaube eines Kleinwagens. Er war auf der Landesstraße 206 von Voißel in Richtung Kall unterwegs gewesen. An der Einmündung zur Landesstraße 105 fuhr plötzlich ein Auto direkt vor seinen Traktor.<br />
<br />
<img src=http://http://www.feuerwehr-kall.com//images/news-pics/136_1327138488.jpg align=left>Den Pkw steuerte eine 58 Jahre alte Frau, die alleine in ihrem Wagen saß. Sie war auf der L 105 von Kall in Richtung Wallenthaler Höhe unterwegs. An der Einmündung wollte sie nach links auf die L 206 auffahren. Der 23-jährige Treckerfahrer versuchte noch in letzter Sekunde, dem Auto nach links auszuweichen, was jedoch misslang. Der Traktor prallte gegen das Fahrzeug der Kallerin und fuhr über die Motorhaube. Die Frau wurde durch den Zusammenprall in ihrem Gefährt eingeklemmt und musste von der Kaller Feuerwehr befreit werden.<br />
<br />
Mit einem Rettungswagen wurde die Verletzte in ein Krankenhaus gebracht. Die Landesstraße 206 war rund eine Stunde lang wegen Aufräumarbeiten gesperrt. Die Polizei und die Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab.<br />
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<font size="1">(Quelle: Kölner Stadtanzeiger - Bilder & Text: Gudrun Kli<i></i>nkhammer)</font>]]></description>
  <author><![CDATA[Thomas.Golueke@Feuerwehr-Kall.de (Thomas)]]></author>
  <link>http://http://www.feuerwehr-kall.com//index.php&#63;site&#61;news_comments&amp;newsID&#61;136</link>
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  <pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:29:13 +0100</pubDate>
 </item> <item>
  <title><![CDATA[Damit Silvester nicht tragisch endet]]></title>
  <description><![CDATA[<b><font size="3"><div align="center">Brandschutztipp der Feuerwehr Kall</font><br />
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<font size="2">Damit Silvester nicht tragisch endet</div></font></b><br />
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An Silvester wird gefeiert und das Neue Jahr „eingeschossen“. Jedes Jahr passieren bei dieser Knallerei schlimme Unfälle. Hände, Augen, Ohren sind besonders gefährdet. Und Feuerwerkskörper können schnell Brände entfachen. Die Feuerwehr Kall rät daher: <br />
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* Feuerwerkskörper und Raketen sind Sprengstoff und dürfen an Jugendliche unter 18 Jahren nicht abgegeben werden.<br />
<br />
* Die Hinweise der Hersteller sind unbedingt zu beachten. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung in geschlossenen Räumen verboten.<br />
<br />
* Nach dem Anzünden ausreichenden Sicherheitsabstand einnehmen. Feuerwerkskörper und Raketen nicht unkontrolliert wegwerfen. Niemals auf Menschen werfen.<br />
<br />
* Nicht gezündete Feuerwerkskörper niemals nachzünden.<br />
<br />
* Auf keinen Fall Feuerwerkskörper selber herstellen und so aufbewahren, dass keine Selbstentzündung möglich ist.<br />
<br />
* Feuerwerkskörper nicht in oder auf Häuser werfen. Fenster während der Knallerei schließen.<br />
<br />
* Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt; Eltern sollten auf ihre Kinder achten.<br />
<br />
* Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem vor Kindern sicheren Platz auf.<br />
<br />
* Kinder sollten nur unter Anleitung von Erwachsenen mit Streichholz und Feuerzeug umgehen.<br />
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<div align="center"><b>Bei Fragen wenden Sie sich an Ihre Feuerwehr. Wir helfen gerne.<br />
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Feuerwehr Kall<br />
Tel.: 02441 / 888 26</b><br />
<br />
oder eine Mail an <a href="mailto:presse@feuerwehr-Kall.de" target="_blank">presse@feuerwehr-Kall.de</a> </div>]]></description>
  <author><![CDATA[Thomas.Golueke@Feuerwehr-Kall.de (Thomas)]]></author>
  <link>http://http://www.feuerwehr-kall.com//index.php&#63;site&#61;news_comments&amp;newsID&#61;134</link>
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  <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:32:23 +0100</pubDate>
 </item> <item>
  <title><![CDATA[37- Jähriger läuft gegen Zug]]></title>
  <description><![CDATA[<b>Ort:</b><font size="1">Kall</font><br />
<b>Datum:</b><font size="1">Montag der 19. Dezember 2011</font><br />
<b>Zeit:</b><font size="1">ca. 17:18 Uhr bis ca. 19:00 Uhr</font><br />
<br />
<b><font size="2">Am späten Montagnachmittag ist am Bahnübergang an der Hüttenstraße ein 37-jähriger Mann gegen einen fahrenden Zug gelaufen. Das Opfer, das in einer Behinderten-Einrichtung in der Nähe wohnt, wurde schwer verletzt.</font></b><br />
<br />
<img src=http://http://www.feuerwehr-kall.com//images/clanwar-screens/173_1324326394.jpg align=right><b>Kall</b> -  Nach einem schweren Unfall war die Zugstrecke Köln-Trier am Montagabend stundenlang gesperrt. An einem Bahnübergang an der Hüttenstraße hatte gegen 17 Uhr eine Regionalbahn einen 37-jährigen Mann erfasst und schwer verletzt. Ein Großaufgebot von Rettungskräften von Feuerwehr, Polizei und Deutschem Roten Kreuz war längere Zeit im Einsatz, weil zunächst eine zweite Person, die den 37-Jährigen begleitet hatte, vermisst wurde. Polizei und Feuerwehr suchten längere Zeit nach der 46-Jährigen, die glücklicherweise später unversehrt angetroffen wurde.<br />
<br />
Der Unfall geschah auf einem kleinen ungesicherten Bahnübergang, der die Kölner Straße und die Hüttenstraße fußläufig verbindet. Der 37-jährige behinderte Mann ist Bewohner das Hauses „Lebenshilfe“ in Kall, das nur wenige Meter von dem Bahnübergang entfernt liegt. Der Heimbewohner war offensichtlich auf dem Nachhauseweg, als er den in Richtung Mechernich fahrenden Regionalzug übersah und von ihm erfasst wurde. Glücklicherweise geriet der Mann nicht unter den Zug.<br />
<br />
<img src=http://http://www.feuerwehr-kall.com//images/clanwar-screens/173_1324326382.jpg align=left>Bei der Versorgung durch die Rettungskräfte berichtete der Schwerverletzte von einer zweiten Person, die ihn begleitet habe. Von Heimbewohnern wurde diese Möglichkeit bestätigt, weil der Mann am Nachmittag zusammen mit der 46-jährigen Mitbewohnerin nach Kall gegangen war. Die Feuerwehr startete daraufhin eine Suchaktion in der Dunkelheit rund um die Unfallstelle und den stehenden Regionalzug. Später berichtete der Verletzte dem Notarzt, dass seine Begleiterin vielleicht noch zum Einkaufen gegangen sei. Tatsächlich kehrte die 46-Jährige ins Heim zurück, während die Suchaktion noch lief. Die konnte dann sofort abgebrochen werden. Derweil war ein Notfallmanager der Bahn vor Ort. Die etwa 20 Fahrgäste im Zug, die den Unfall unverletzt überstanden hatten, harrten längere Zeit in dem stehenden Zug aus. Für ihren Weitertarnsport nach Mechernich wurde ein Bus der RVK nach Kall entsandt. Mit Hilfe der Feuerwehr wurden die Fahrgäste schließlich aus dem Zug evakuiert. Der Zugführer, der die Bahn zum Unfallzeitpunkt gefahren hatte, musste ausgewechselt werden. Bis zur Freigabe des Zuges und der Bahnstrecke ruhte der Bahnverkehr zwischen Mechernich und Kall in beiden Richtungen.<br />
<br />
<font size="1">(Quelle: Kölner Stadtanzeiger - Bilder & Text: Rei<i></i>ner Zuell)</font>]]></description>
  <author><![CDATA[Thomas.Golueke@Feuerwehr-Kall.de (Thomas)]]></author>
  <link>http://http://www.feuerwehr-kall.com//index.php&#63;site&#61;news_comments&amp;newsID&#61;133</link>
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  <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:59:07 +0100</pubDate>
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